
Graúdo, Moscatel
Alc. 13,0%
(15,40 €/L)
So urteilen unsere Tester
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NK: Großartiger Muskat-Wein der bereits mit seinem Muskateller Duft überzeugt. Angenehmer Körper, trocken auf der Zunge. Fruchtig am Gaumen und geschmeidig im Abgang.
HS: Ein Hauch von Muskateller wie man ihn für gewöhnlich kennt. Hier kommt eine leichte Version des Muskatellers die sehr angenehm in der Nase und leicht mineralisch am Gaumen zur Entfaltung kommt. Ein Wein für die langen Sommernächte.
DS: Säure dominiert. Erfrischend und tropischer Geschmack nach Mango. Süffig, mit jedem Schluck verlangt man nach Mehr
JL: Goldenes Glas, Fülle und Wucht. Starker, intensiver Geschmack nach Aprikose. Solo mit gutem Freund. Zu hellem Fleisch und Pasta.
Algarve
Übersicht
Die Algarve ist die südlichste Region Kontinentalportugals. Sie hat eine Fläche von 4989 km² (5,6 % von Festland-Portugal) und rund 441.000 Einwohner (4,30 % von Festland-Portugal). Die Algarve bildet eine von sieben Regionen Portugals (Região do Algarve). Sie ist außerdem deckungsgleich mit der statistischen Subregion Algarve, der Metropolregion Algarve (Grande Área Metropolitana do Algarve) und dem Distrikt Faro, einem von 18 Distrikten des Landes (Distrito de Faro). Größte Stadt und Verwaltungssitz der Region ist Faro. Vor allem der westliche Teil der Südküste ist touristisch stark erschlossen.
Böden
In weiten Teilen der Algarve liegt dem Boden Kalk als Ausgangsgestein zugrunde. Die „Kalkalgarve“ oder Barrocal sind Schlagworte, die das zum Ausdruck bringen. Als Überbleibsel urzeitlicher Korallenriffe gehören diese Böden zu den Ablagerungsgesteinen und bestehen überwiegend aus Calciumcarbonat.1
Klima
In der Algarve werden europaweit die meisten Sonnentage gezählt. Die Sommer sind heiß und trocken; auch im Winter sinkt die Temperatur selten unter 10 Grad Celsius. Selbst der Januar bietet sonnige Tage um 20 Grad. Die Nachttemperaturen sind durchweg angenehm. Starke Sommerhitze stellt sich in der Regel immer nur für wenige Tage ein, wenn statt der kühlen Winde vom Atlantik der sogenannte Levante aus Afrika bläst. In den jüngsten Jahrzehnten hat die Brandgefahr zugenommen.